Leistungsspektrum

  • Beratung
  • Prophylaxe
  • professionelle Zahnreinigung
  • Bleaching (Zahnaufhellung)
  • Zahnerhaltung (Füllungen mit verschiedenen Techniken)
  • kosmetische Zahnmedizin
  • Zahnkronen unterschiedlicher Konstruktion
  • festsitzender Zahnersatz (Brücken)
  • Teilprothesen
  • totale Prothesen
  • zahnärztliche Chirurgie
  • Endodontie (Wurzelbehandlungen)
  • Implantologie
  • Parodontologie
  • Hausbesuche

Welche Behandlung für Sie in Frage kommt, klären wir vorab in einem verstehbaren Gespräch, in dem Sie Ihre eigenen Vorstellungen einbringen können.

Beratung: kein Mensch liefert sich gerne einer Fremdbestimmung aus. Die Zeiten, in denen der Arzt/Zahnarzt die Behandlung festlegte, sind endgültig vorbei. Den Befund muss zwar noch immer der Zahnarzt erheben, Sie als Patient haben aber den Anspruch, diesen verständlich erklärt zu bekommen. Auf der Basis dieser Aufklärung wählen Sie unter den vorgeschlagenen Behandlungen selbst aus.

Prophylaxe: ein sauberer Zahn wird selten krank. Wir erklären Ihnen, falls nötig, wie Sie Ihre häusliche Mundpflege optimieren können. Und sollten sich bei Ihnen Beläge gebildet haben, die Sie selbst nicht mehr entfernen können, dann kriegen wir Ihre Zähne wieder durch eine professionelle Zahnreinigung blitzblank. Das kostet zwar ein paar Euro, erspart Ihnen aber die Behandlung einer Zahnbetterkrankung, die wesentlich aufwändiger ist.

Bleaching. Sollten Sie mit Ihrer Zahnfarbe nicht ganz zufrieden sein, kann man sie eventuell aufhellen. Es ist fast in jedem Fall möglich, einzelne Zähne oder den gesamten Zahnbestand zu bleichen. So wird Ihr Lächeln noch freundlicher. Voraussetzung dafür ist zunächst eine professionelle Zahnreinigung. Danach wird in der Praxis in einem etwas länger dauernden Verfahren ein Bleichgel aufgetragen und unter speziellem Licht aktiviert.
Merke: die schönste Art, Anderen die Zähne zu zeigen, ist- zu lächeln.

Zahnerhaltung: Zahnerhaltung beginnt bereits im Milchgebiss. Durch eine schmerzlose Versiegelung kann man unseren Kleinsten oft eine Zahnbehandlung ersparen. Auch die durchgebrochenen bleibenden Zähne versiegeln wir gerne. So bleiben die neuen Zähne, häusliche Pflege vorausgesetzt, lange kariesfrei.

Zahnfüllungen: sollte doch ein Loch im Zahn entstanden- oder eine alte Füllung unbrauchbar geworden sein, dann gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, den Zahn zu versorgen.
Traditionelle Füllungen werden von Ihrer Krankenkasse in voller Höhe übernommen.
Wenn Sie höhere Erwartungen an die Kosmetik stellen, können wir Ihre Zähne auch mit hochwertigen Kunststoffen versorgen. Nicht sichtbare Füllungen bedingen jedoch einen deutlich höheren Aufwand an Material und Zeit. Deshalb werden sie auch nur zum Teil von Ihrer Krankenkasse getragen. Darüber hinaus gibt es noch Einlagefüllungen aus Keramik oder Gold. Über deren Vor- und Nachteile kläre ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch auf.

Kosmetische Zahnmedizin: Verfärbungen an Zähnen, Zahnfehlstellungen, Lücken zwischen Zähnen sind oft Anlass zur Unzufriedenheit mit der eigenen äußerlichen Erscheinung und Ursache für ein unsicheres Auftreten in der zwischenmenschlichen Begegnung. Oft kann durch entsprechende Maßnahmen der Fehler behoben- und das Erscheinungsbild deutlich verbessert werden. So schauen Sie wieder lieber in Ihren Spiegel.

Zahnkronen: Wenn eine Füllung zu groß,- das heißt, wenn die zur Verfügung stehende Zahnsubstanz zu klein wird, dann ist eine Krone angezeigt, die den Zahn körperlich umschließt und so eine Bruchgefahr ausschließt. Kronen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, von der einfachen Metallkrone über die Verblendkronen bis zur reinen Keramikkrone im kosmetisch sensiblen Bereich. Diese sind von natürlicher Zahnsubstanz nicht zu unterscheiden.

Brücken: eine Brücke überspannt die Lücke, wenn ein- oder mehrere Zähne fehlen.
Die der Lücke benachbarten Zähne werden überkront, dazwischen befinden sich die Brückenglieder. Nach dem Einzementieren und nach einer kurzen Eingewöhnung wird eine Brücke nur mehr selten als Fremdkörper empfunden. Auch hier können wir auf Ihre kosmetischen Vorstellungen eingehen.

Teilprothesen: sie gehören zum herausnehmbaren Zahnersatz, wenn der verbliebene natürliche Zahnbestand eine festsitzende Versorgung nicht mehr zulässt. Sie müssen täglich aus dem Mund genommen- und gereinigt werden. Ansonsten trägt man sie tagsüber und auch nachts. Die einfachste- und am wenigsten kostenintensive- Teilprothese hält sich mit Klammern an den verbliebenen Zähnen fest. Es gibt aber auch Techniken, mit denen man eine Teilprothese bauen kann, die von außen nicht als Zahnersatz erkennbar ist (Teleskope, Geschiebe etc.).

Totale Prothesen: eine gute Versorgung des zahnlosen Patienten ist für jeden Zahnarzt eine Herausforderung. Bei guten Kieferverhältnissen hält eine Vollprothese fast immer. Schwieriger ist die Versorgung stark abgebauter Kiefer. Hier ist ganz genaues Arbeiten und Erfahrung gefragt. Trotzdem gibt es Situationen, in denen man für einen festen Halt zu anderen Methoden greifen kann (siehe Miniimplantate).

Miniimplantate: Wenn eine Prothese nicht ausreichend festhält (siehe oben), kann man mit Implantaten Halteelemente bauen, die dem Prothesenträger wieder das nötige Selbstvertrauen zurückgeben, sich unbefangen zu unterhalten, ohne peinliche Zwischenfälle befürchten zu müssen. Auch der Kaukomfort wird durch diese Halteelemente entscheidend verbessert. Wo Standardimplantate wegen des geringen Knochenangebotes nicht oder nur nach Knochenaufbauten einzusetzen gehen, bieten wir die Miniimplantate an, die bei einem geringen Operationsaufwand ein Maximum an Halt für eine Vollprothese darstellen.
Oft können die Halteelemente in eine bereits vorhandene Prothese eingebaut werden, ohne dass eine Neuanfertigung erforderlich wird.

Standardimplantate: die Standardimplantate, die wir verwenden, stammen von der Firma Straumann oder Dr. Ihde. Man kann mit ihnen einzelne Zähne ersetzen, wenn man die Nachbarzähne der Lücke nicht für Kronen beschleifen will oder man kann auch da noch festsitzende Brücken bauen, wo die hintersten Zähne für eine Abstützung fehlen (verkürzte Zahnreihe). Voraus geht in jedem Fall eine sehr sorgfältige Untersuchung und Beratung. Wie immer, wenn Kosten auf Sie zukommen, erhalten Sie vorab eine vernünftige Kalkulation.

Endodontie: wenn ein Zahnnerv abgestorben ist, oder wenn sich durch eine tiefsitzende Karies der Zahnnerv entzündet hat, wird eine Wurzelbehandlung erforderlich. Diese Behandlung ist unter Umständen sehr zeitraubend und im Fall einer Entzündung auch nicht in einer Sitzung abzuschließen. Sorgfalt ist hier, wie in der gesamten Medizin oberstes Prinzip. Weil aber ein natürlicher (auch ein wurzelbehandelter) Zahn immer besser ist als jeder Ersatz, sollte immer versucht werden, ihn zu erhalten. Nach der Entfernung des toten- oder geschädigten Zahnnervs wird der Kanal so lange medikamentös behandelt, bis Schmerzfreiheit erreicht ist. Erst dann erfolgt die Wurzelfüllung. So kann auch ein endodontisch behandelter Zahn oft noch viele Jahre erhalten werden und Ihnen die Kosten für einen Zahnersatz ersparen.

Parodontologie: Parodontitis ist eine Infektionskrankheit des Zahnbettes, d. h. als Folge dieser Entzündung schwillt zunächst das Zahnfleisch an und blutet bei Berührung. Danach baut der Körper den Kieferknochen ab bis die Zähne ihren Halt verlieren. Der Verlust ist dann meist nur eine Frage der Zeit. Bei rechtzeitigem Erkennen kann man durch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen entgegenwirken. Wird jedoch eine Parodontosebehandlung erforderlich, kann man das Fortschreiten des Knochenverlustes wenigstens stoppen. Auch die bakterielle Streuung in Ihre Blutbahn mit ihren Gefahren für Ihre allgemeine Gesundheit wird dadurch unterbunden. Diese Behandlung wird von Ihrer Krankenkasse in vollem Umfang übernommen. Wenn Sie sich dann auch noch nach den Ratschlägen für eine optimale häusliche Pflege halten, können Sie „auch morgen noch kraftvoll zubeißen“.

Zahnärztliche Chirurgie: eine einfache Zahnentfernung ist bereits ein chirurgischer Eingriff.
Störende Lippenbändchen bei Kindern oder Erwachsenen, Weisheitszahnentfernungen, Zystenoperationen oder die Resektion von Wurzelspitzen sind Maßnahmen, die wir üblicherweise in der Praxis durchführen können. Sollte eine Operation die Möglichkeiten der Praxis überschreiten, überweise ich Sie an unsere kieferchirurgische Kollegenpraxis.